Hochzeitsbräuche
Entdecke die Mythen hinter
all den besonderen Eigenheiten
Das Kleid
Hochzeitskleider waren nicht
immer weiß. Die Tradition rührt von der
britischen Königin Viktoria her, die 1840
ihren geliebten Prinz Albert in
einem weißen Kleid heiratete.
Damals war Rot eine beliebte
Farbe für Hochzeitskleider.
Der Schleier
Der Schleier ist einer der ältesten Hochzeitsbräuche und datiert
aus der Zeit der Griechen und Römer, die glaubten,
dass böse Geister die Hochzeiten besuchten (hübsch!).
Ein Schleier sollte die Braut schützen.
Die Brautjungfern
Diese Tradition stammt aus Römischer Zeit, als die Braut mit zehn
Frauen auftrat, die genau wie sie gekleidet waren. Auf diese Weise
sollten die bösen Geister verwirrt werden. Heutzutage brauchen wir die
Brautjungfern nicht, um Böses abzuwehren (aber sie sind sehr
gut darin, Notfall-Mascara bereitzuhalten).
Etwas Altes,
etwas Neues,
etwas Geliehenes
und etwas Blaues
Etwas Altes symbolisiert die Vergangenheit
– die Familie der Braut.
Etwas Neues steht für das neue Leben, das nun beginnt,
Blau repräsentiert in der Bibel die Reinheit.
Der Ring
Auch diese Tradition ist auf die Römer zurückzuführen, die
glaubten, dass eine Vene, die „Vene der Liebe“, direkt vom Ringfinger der
linken Hand bis zum Herzen führt. Romantisch – aber falsch! In einigen
Ländern werden die Ringe am Ringfinger der rechten Hand getragen.
Die Hochzeitsreise
Die armen frisch vermählten nordischen Paare waren früher wirklich zu
bedauern. Statt eines zweiwöchigen Urlaubs mussten sie sich nach der
Hochzeit 30 Tage – oder einen Monat – lang verstecken. In dieser Zeit
brachte ihnen ein Familienmitglied täglich einen Becher Honigwein.
Den Brautstrauß werfen
Es klingt verrückt, aber im Mittelalter wurde es als Glück verheißend
aufgefasst, die Hochzeit mit einem Stück des Brautkleids zu
verlassen. Also zerrissen die Gäste das Hochzeitskleid in Stücke –
im wörtlichen Sinne (wie konnten sie nur?). Dieser Brauch wandelte
sich, und der Bräutigam warf stattdessen das Strumpfband der Braut in
die Menge. Noch später wurde daraus der Brautstrauß.
Niederknien
Niemand weiß genau, wann diese alte Tradition ins Leben gerufen wurde, aber
die Bedeutung ist klar. Wenn ein Mann niederkniet, zeigt er, dass er bereit
ist, seine zukünftige Frau allem anderen voranzustellen.

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